Medienbeiträge
Philipp Wagner on Energy and Security Risks in the UAE
In einem Interview mit Atlas Broadcasting spricht Philipp Wagner darüber, wie der regionale Konflikt vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Unsicherheiten die Sicherheitsprioritäten, die Energiepolitik und die diplomatische Rolle der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) verändert hat.
Benjamin Schütze zu Angriffen auf die Wissenschaftsfreiheit
In diesem Gastbeitrag bei der Frankfurter Rundschau gehen Benjamin Schütze und Jan Wilkens (GIGA Institut) auf aktuelle Versuche der Diskreditierung postkolonialer Theorie ein und fordern den Erhalt einer offenen Gesprächskultur.
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Philipp Wagner bei Radio Z zum Import erneuerbarer Energie aus Nordafrika
Die Idee, grüne Energie nicht in Europa selbst zu produzieren, sondern in Nordafrika, gibt es schon seit den 2000ern. Philipp Wagner erklärt bei Radio Z am 29. April 2026 am Beispiel Tunesiens, was daran problematisch ist.
Benjamin Schütze bei Radio Dreyeckland zur deutschen Nahostpolitik
Mit dem Freiburger Sender Radio Dreyeckland spricht Benjamin Schütze am 26. März 2026 über die deutsche Nahostpolitik, das Völkerrecht sowie über Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit.
Power, Panels, Pipelines and People: A Roundtable on Energy Justice in the Arab World
Benjamin Schütze nahm am 15. Mai 2025 in Beirut an einer dreiteiligen Diskussionsrunde teil, um über Energiegerechtigkeit in der arabischen Welt zu diskutieren. Der Roundtable fand im Rahmen einer Konferenz des Arab Council for the Social Sciences (ACSS) statt, organisiert von Alaa Shehabi und Muzna Al-Masri. Die Ergebnisse wurden nun von Jadaliyya veröffentlicht.
Benjamin Schütze in der taz zu Wissenschaftsfreiheit
Benjamin Schütze hat einen Gastkommentar zur deutschen Israelpolitik in der taz veröffentlicht. Sein Standpunkt: „Völkerrecht sowie Wissenschafts- und Versammlungsfreiheit fallen der Staatsräson zum Opfer.“
Power sharing: The politics of European-Tunisian energy cooperation
In seinem Policy Report argumentiert Philipp Wagner, dass die EU und Tunesien zwar ein gemeinsames Interesse daran haben, Tunesiens grüne Transformation voranzutreiben, politische Spannungen unter Präsident Kais Saied den Fortschritt jedoch erschwert haben. Bisher sei es Europa zudem nicht gelungen, einen kohärenten Ansatz zu entwickeln, der die Dynamiken und Nuancen der sich wandelnden politischen Landschaft Tunesiens berücksichtigt.
Proteste in Tunesien: Das lange Streben nach Umweltgerechtigkeit
Tausende Menschen gehen zurzeit in der tunesischen Küstenstadt Gabès gegen Gesundheits- und Umweltschäden auf die Straße. Dahinter stecken langfristige wirtschaftliche und soziale Ungleichheiten durch die Phosphatindustrie. Philipp Wagner zeigt, wie groß die Frustration über andauernde strukturelle und wirtschaftliche Ungerechtigkeiten in Tunesien ist und welche Reaktion die Regierung zeigt.
Deutsche Nahostpolitik. Verlogen und verloren
Die Verurteilungen von Trumps Gaza-Plänen aus Deutschland sind scheinheilig. Denn die hiesige Politik unterstützt Israels Vorgehen. Ein Gastkommentar von Hanna Al-Taher und Benjamin Schütze.
Repräsentationsdefizit in den Nahoststudien: Alte Strukturen, neue Realitäten
In den deutschen Nahoststudien brodelt es. Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient (DAVO) war bisher der größte Zusammenschluss des Fachbereichs im deutschsprachigen Raum. Im Schatten des Gaza-Kriegs wird nun ein grundsätzlicher Konflikt um Repräsentation ausgetragen. Ein Protestschreiben.Seitennummerierung
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